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Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

Ich möchte in meiner Praxis Kindern- und Jugendlichen mit psychischen Erkrankungen ein Behandlungsangebot machen. Junge Menschen sind aufgrund multipler Risikofaktoren besonders gefährdet für die Entwicklung psychischer Erkrankungen. Zu den Risikofaktoren zählen unter anderem Mobbing, das Internet, Leistungsdrucks, traumatische Erfahrungen, oder familiäre Belastungen. In Bezug auf die seelische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen spielt das soziale Umfeld eine zentrale Rolle. Daher ist die Mitarbeit der Bezugspersonen in der Therapie von hoher Bedeutung. In der Therapie mit Kindern und Jugendlichen geht es ebenfalls darum ungünstige Denk- und Verhaltensmuster zu verändern. Im Bereich der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie setze ich ergänzend zu den konkreten verhaltenstherapeutischen Interventionen Spiele und kreative Methoden in der Behandlung ein.
Die Verhaltenstherapie zählt in Deutschland zu den sogenannten Richtlinienverfahren. Das bedeutet , dass eine Psychotherapie in meiner Praxis von Ihrer Krankenkasse finanziert wird.

Ablauf einer psychotherapeutischen Behandlung

Erstgespräch

  • Erstes Kennenlernen und Einschätzung hinsichtlich einer Indikation für eine ambulante
    Psychotherapie

Probesitzungen/ Diagnostikphase

  • Diagnostik und Entwicklung eines gemeinsamen Störungsverständnis
  • Zusätzliche Stunden mit den Bezugspersonen
  • Zum Abschluss der probatorischen Sitzungen wird der Therapieantrag gestellt

Therapie

  • Meist wöchentliche Sitzungen à 50min
  • Ungefähr jede vierte Behandlungsstunde findet mit den Bezugspersonen statt

Therapieende

  • Oftmals größere Intervalle zwischen den Sitzungen zum Ausschleichen der Therapie

Je nach Alter und Entwicklungsstand der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen stehen
unterschiedliche Störungen und Erkrankungen im Vordergrund. Nachfolgend ist eine Auswahl an
Störungsbildern, die ich in meiner Praxis behandle.

Störungsbilder

  • Depressionen
  • Soziale Ängste
  • Panikstörungen
  • Generalisierte Ängste
  • Phobien (z.B. Höhe, oder Spritzen)
  • Zwangserkrankungen und Tic-Störungen
  • Essstörungen (Bulimie, Anorexie, Binge Eating)
  • Posttraumatische Belastungsstörungen
  • Probleme in der Emotionsregulation (u.a. Selbstverletzungen, Wutausbrüche)
  • Sucht (Internet/Gaming)
  • Selbstwertprobleme
  • Psychische Belastungen als Reaktion auf Stress, Überforderung, oder Verlusterfahrungen
  • Ein- und Durchschlafstörungen
  • Prokrastination
  • Hypochondrie und somatoforme Störungen
  • ADHS/ ADS
  • Lernstörungen
  • Mutismus
  • Autismus
  • Enuresis
  • Enkopresis
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